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Was und wie produzieren wir?

Wir produzieren ein bestimmtes Bild von “DIE LINKE.”, also dass einer bürgernahen Partei, die sich vor den Menschen nicht in Büroetagen versteckt. Des weiteren wuseln im linXXnet natürlich Menschen allen Alters, aber vor allem 25-45 Jährige und auch viele Jugendliche herum. Wir widerlegen also tagtäglich das Bild von einer antiquierten, überalterten, strukturkonservativen PDS. Wir bieten schon rein auf kommunikativer und kultureller Ebene eine Identifikationsmöglichkeit für BürgerInnen verschiedener Lebensweisen und Generationen.

Vorgeschichte des linXXnet

Das linXXnet ist die Fortsetzung einer Reihe von Leipziger linken Projekten aus den 90er Jahren. Zivilgesellschaftliche und Radikale Linke, ehemalige HausbesetzerInnen, JungdemokratInnen; Menschen eben, die ihre politische Prägung in den 90ern erfahren hatten, gründeten 1997 das bis zur linXXnet-Eröffnung im Jahr 2000 bestehende Infobüro in der Leipziger Kurt-Eisner-Straße.

Was sind wir?

linXXnet ist

ein konzept- und bürgerorientiertes Abgeordnetenbüro der Linkspartei in Leipzig. Als Projekte-Büro mit virtueller Komponente steht es für neue Formen der Vermittlung von Politik und hebt sich deutlich vom Bild des klassischen Wahlkreisbüros ab. Anders als übliche parlamentarische Parteienpolitik verfolgt das linXXnet das Ziel, Politik als Anliegen und Sache aller zu ermöglichen.

Unser Leitmotiv: Vielfalt und Verschiedenheit

linxxnet_klein

“Die Vielfalt und Verschiedenheit der Bewegungen, die sich ganz oder teilweise die von uns benannten Ziele gesetzt haben, ist in der Tat die höchste und wichtigste Rechtfertigung, ein solches kollektives Unternehmen anzugehen, das eben nicht die vielen Aktivitäten annektieren oder monopolisieren, sondern vereinen und integrieren soll, indem es Initiativen verknüpft und zusammenfügt und allen Einzelpersonen und Organisationen hilft, die sich auf diesem Terrain engagiert haben, um die Auswirkungen des vorhandenen Neben- und Gegeneinanders zu überwinden.”

– Pierre Bourdieu (1.8.1930 – 23.1.2002) – 

Vortrag “Die sozialen Bewegungen zusammenführen, ohne zu vereinheitlichen” auf der Jahrestagung der Otto-Brenner-Stiftung am 10. November 2000 publiziert in “Neue Wege der Regulierung – Vom Terror der Ökonomie zum Primat der Politik”, 02/ 2001, Otto-Brenner-Stiftung.

linXXnet – Das sind wird (Broschüre als PDF)

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