“Autor*innen und Corona: Christine Koschmieder” (17.04.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Christine Koschmieder hat Anfang März ihren Roman “Trümmerfrauen”
veröffentlicht. Dann wurde die Buchmesse abgesagt, es folgte die
Einschränkung von Veranstaltungen. Wie geht es Autor*innen in der Corona-Krise?

Darum und um ihr neues Buch geht es im Gespräch.

“Unterstützungsnetzwerke in der Corona-Krise: Stiftung Ecken wecken” (14.04.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Die Stiftung “Ecken wecken” organisiert seit Anbeginn der Corona-Krise
in Leipzig Unterstützungsnetzwerke. Thorsten Mehnert im Gespräch zu
Solidarität und Vernetzung.

” Über die aktuelle Situation und die notwendige Stärkung des Pflegebereichs” (08.04.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Durch die Corona-Krise wird wieder zunehmend über das Gesundheitswesen gesprochen. Wir sprechen mit einer Person, die als Pflegekraft arbeitet. Sie berichtet über die aktuelle Situation und die notwendige Stärkung des Pflegebereichs.

“Wohnungslose sind von der Corona-Krise besonders hart betroffen” (04.04.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Wohnungslose sind von der Corona-Krise besonders hart betroffen. Was
wurde getan, was ist nötig und was sind die Folgen?
Außerdem geht es um eine notwendige globale Perspektive auf die
Krisenbewältigung.

Im Gespräch mit Dr. Luisa Schneider vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung zum Thema Wohnungslosigkeit in Zeiten von Corona.

“Die Poliklinik: ein solidarisches Gesundheitszentrum” (02.04.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Die Poliklinik versteht sich als solidarisches Gesundheitszentrum und hat
in Leipzig ganz aktuell seine Arbeit aufgenommen. Anspruch und
Tätigkeitsfelder gehen weit über klassische Gesundheitseinrichtungen
hinaus. Mehr über Selbstverständnis, solidarische Praxis und die
Poliklinik in Corona-Zeiten im Interview mit Luise und Bettina.

“Cabl e.V. über die Situation von Menschen, die keine Krankenversicherung haben.” (30.03.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Cabl e.V. unterstützt Menschen, die keine Krankenversicherung, und damit mindestens einen eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Der Verein berät Betroffene und organisiert einen anonymen Zugang zur Gesundheitsversorgung. In der aktuellen Situation verschärft sich die Lage dieser Menschen und die Arbeit von Initiativen wie Cabl gewinnt weiter an Bedeutung. Denn: Gesundheit ist ein Menschenrecht.

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“Die Gefangenengewerkschaft (GG/BO) über die aktuelle Situation in Gefängnissen” (27.03.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) wurde 2014 in der JVA Berlin Tegel gegründet.

Ihre drei Ziele Gewerkschaftsfreiheit, Mindestlohn und volle Sozialversicherung (Renten- und Krankenversicherung) gewinnen, anlässlich der Corona-Krise, eine existenzielle Bedeutung.

Im Gespräch: Manuel Matzke, Sprecher der GG/BO.

“Linke Wohnungspolitik in Zeiten Coronas” (25.03.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

In Zeiten der Corona-Pandemie verschärfen sich soziale Schieflagen in
dieser Gesellschaft. Besonders betroffen sind arme Menschen,
Geringverdiener*innen und Kleingewerbe, denen massiv Einkünfte wegfallen.

Ein zentrales Element im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist der Rückzug in die eigene Wohnung. Darum muss gerade jetzt dafür gesorgt werden, dass Menschen ihre Wohnung behalten, nachhaltig von Mietzahlungsschwierigkeiten entlastet werden und dass Menschen, die keine Wohnung haben, überhaupt einen Rückzugsraum bekommen.

Darum gehts im Gespräch mit Caren Lay, Bundestagsabgeordnete und
Sprecherin für Wohnungs- und Mietenpolitik der Linksfraktion im Bundestag.

“Über die Situation geflüchteter Menschen in der Corona-Krise” (24.03.2020)

Wir wollen die aktuelle Situation nicht ungenutzt lassen und engagierte Menschen zu Wort kommen lassen. Menschen und Initiativen, die sich solidarisch mit anderen zeigen, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung arbeiten, die die soziale Infrastruktur am Laufen halten und solche, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind.

Heute spricht Jule mit Mark Gärtner, über die Situation geflüchteter Menschen, die auch ohne Corona-Krise schlecht ist. Es geht um Unterbringung in Lagern, um Abschiebehaft, gesundheitliche Versorgung und gleichberechtigte Information.