Autorenname: jule

Wir sammeln haltbare Lebensmittel für das Frauen*- und Kinderschutzhaus Leipzig

Das Frauen*- und Kinderschutzhaus Leipzig bietet Frauen* und ihren Kindern in schwierigen Situationen Schutz und Unterstützung. Damit auch bei einer kurzfristigen Aufnahme – etwa nachts oder am Wochenende – eine Grundversorgung sichergestellt ist, werden haltbare Lebensmittel benötigt. Gesammelt wird das, was im Folgenden aufgeführt ist:

🥫 Nudeln, Reis, Couscous, Tomatensauce, Pesto, Öl

🥛 Milch, Müsli, Tee, Kaffee, Aufstriche

🥫 Dosen & Konserven, Tütensuppen, Knäckebrot, Kekse & Kräcker

👶 Babybrei, Babymilch/Milchpulver, Quetschies …

Bitte ohne Schweinefleisch.

Du kannst deine Spenden im linXXnet, Brandstra0e 15 (Dienstags bis Donnerstags 10:00 bis 18:00, Freitags 10:00 bis 15:00) abgeben. Wir sammeln die Lebensmittel vor Ort und geben sie an das Frauen*- und Kinderschutzhaus weiter.

Jede Spende hilft. Danke für eure Unterstützung!⁩

„Keine Scheiße bauen“: Erste Connewitzer Krachparade am 19. September 2026

Mit Musik, politischen Beiträgen, Krach und bunten Accessoires gegen Gentrifizierung, Verdrängung und teuere Neubauten: Am Samstag, 19. September zieht die erste Connewitzer Krachparade ab 16:30 vom Exil in der Südvorstadt nach Connewitz. Infos zu Aufruf, Hintergründen, Verlauf, macht mit! …

Nach dem Brand: Solidarität für die Wolfgang-Heinze-Straße

In der Nacht zum 11. August brach in einem Haus in der Wolfgang-Heinze-Straße in Connewitz ein Feuer im Dachstuhl aus. Der Notruf kam gegen 2:45 Uhr. Was zunächst nach einem eingrenzbaren Brand aussah, entwickelte sich zu einem zähen Einsatz: Der Dachstuhl ließ sich nur extrem schwer löschen, die Feuerwehr war bis in den späten Abend, bis etwa 23 Uhr, im Einsatz und musste enorme Mengen Wasser ins Haus pumpen, um der Flammen Herr zu werden. Fast 50 Kräfte kämpften über Stunden. Rund 30 Menschen wurden in der Nacht evakuiert, eine Frau atmete Rauchgas ein und musste ambulant behandelt werden.

Das Haus selbst steht noch – aber durch Rauch- und vor allem Wasserschäden ist es unbewohnbar geworden. 9 Mietparteien haben dadurch ihr Zuhause verloren, Menschen, die zum Teil seit Jahren in diesem Haus und in diesem Kiez zuhause waren. Über Nacht ist ihnen der Alltag genommen worden, dazu viele persönliche Dinge, die sich nicht ersetzen lassen.

Mitgetroffen hat es auch zwei Orte, die Connewitz lieb gewonnen hat: das Black Label, seit Jahren eine der Kneipen im Viertel wo Nachbarschaft tatsächlich stattfindet („Verdächtig gutes Bier„),– und die junge Zenda Bar. Beide haben durch den Brand auch ihre Existenzgrundlage verloren.

Wer helfen kann, soll das jetzt tun. Das Geld wird gesammelt und direkt an die Betroffenen – Mietparteien und Gewerbe – weitergegeben, für Unterkunft, das Nötigste zum Leben und den Wiederaufbau. /MS TP

Spendenkonto: 
Juliane Nagel
IBAN: DE54 5002 4024 1095 2610 34
PayPal

Verwendungszweck: Heinze

Quelle: https://la-presse.org/heinze/

Petition: Keine Scheiße bauen! – Gegen die Mikroapartment-Explosion in Connewitz

In Connewitz droht das nächste renditeorientierte Bauprojekt: Aldi-Nord plant am ehemaligen Bahnhofsgelände  des S-Bahnhofs Connewitz einen Neubau mit Supermarkt und 75 möblierten Mikroapartments. Während bezahlbarer Wohnraum im Stadtteil weiterhin fehlt, sollen erneut Wohnungen entstehen, die sich viele Menschen nicht leisten können.
Dies sorgt zu recht für viel Unmut im Stadtviertel. Ein Ausdruck dieser Wut und Empörung ist die aktuelle Petition der Stadtteilinitiative „Vernetzung Süd“. Auch wir als linXXnet unterstützen diese Petition und stellen uns klar hinter die Forderung das Areal im Sinne der Menschen im Viertel zu entwickeln.

Zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/keine-scheisse-bauen-gegen-die-mikroapartment-explosion-in-connewitz#petition-mainoder.

Zu Jule Nagels Pressemitteilung: https://jule.linxxnet.de/connewitz-braucht-bezahlbaren-wohnraum-keine-weiteren-mikroapartments-und-keinen-verkauf-von-staedtischem-grund-und-boden-21-05-2026/

Unterschriftenbögen können auch bei uns im Büro abgeholt werden.

 

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Linke Ukraine-Solidarität auf die Straße: No money for Putin, power to the people!

Am 24. Februar jährt sich der russische Großangriff auf die Ukraine zum vierten Mal.
Seit vier Jahren bombardiert Russland Städte, zerstört zivile Infrastruktur, verschleppt Kinder, foltert Gefangene und terrorisiert die ukrainische Gesellschaft.
Als gesellschaftliche Linke organisieren wir Solidarität, am 24. Februar 2026 auf der Straße und darüber hinaus. Kommt zur Zubringerdemo am 24.2.2026, 16:00 ab Südplatz Leipzig. …

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