Episoden

Was geht mit Sommerstrassen?

Dirk Dirk Am 15.09.2023 ist wieder einmal PARKing Day! An diesem Tag werden Parkplätze nicht für Autos genutzt. In einigen Städten gibt es bereits die Sommerstrasse. Ein PARKing Day über mehrere Wochen. Dazu hat sich eine Bürger*innen-Initiative in Leipzig gegründet, die so eine Strasse auf der Hähnelstrasse etablieren wollen. Was genau das ist und wie, erklärt der Holger von der Bürger*innen-Initiative. Weitere Informationen findet ihr unter www.sommerstrassen.de .

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Was geht mit der LINKEN und dem Osten?

Jenz Jule Thesen// Paneldiskussion// Denkwerkstatt Wir denken, dass die Linke in Ostdeutschland sich den Herausforderungen Ostdeutschlands stellen muss, und dies derzeit nicht ausreichend tut. Wir haben uns Gedanken gemacht und für den 8. September 2023 ein Panel über die sehr konkrete Herausforderung für linke Politik in Ostdeutschland zusammengestellt. Darüber hinaus wollen wir gerne auf Basis der gehörten Inputs und euren Erfahrungen und Zugängen über linke Wege diskutieren. Wir haben selbst auch ein paar Thesen aufgestellt, die wir zur Diskussion geben wollen. Hier gehts zur Veranstaltungs-Seite: Die Linke und der Osten – linke emanzipatorische Politik in

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Was geht, zum CSD in Leipzig?

Juli Marco Am Samstag, den 15. Mai ist wieder CSD in Leipzig. Dazu haben sich Juli und Marco getroffen und reden und kündigen an, was zu erwarten ist. Und worum es geht. Und das geht so.

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Hearing zum “#TagX”

Jule Juli Am Freitag, den 7.7.2023 veranstalten das Grundrechtekommite, der Republikanische Anwaltsverein (RAV) und das linXXnet ein Hearing zum #TagX in Leipzig. In dieser Ausgabe des linXXnet-Podcasts laden Jule und Juli ein und erklären, was da passieren soll und wo und wie genau das funktioniert. Hört rein!

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Was geht, Wiebke von PRO ASYL? Weiter für Grundrechtsschutz in Geflüchteten-Lagern streiten!

Jule Mark Zwei langjährigen Gerichtsverfahren zum Verstoß gegen die Privatsphäre von Geflüchteten fanden am 15. Juni am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ihr Ende. Beim ersten klagten ehemalige Bewohner der Aufnahmeeinrichtung Ellwangen, Baden-Württemberg. Nach einer bundesweit bekannt gewordenen Polizeirazzia in der Aufnahmeeinrichtung Ellwangen zielten die Kläger:innen im ersten Verfahren darauf ab, die polizeiliche Durchsuchung der Zimmer in Zuge von Abschiebungen zu unterbringen. Die Klage wurde abgewiesen. Im zweiten Verfahren ging es um Durchsuchungen von Behördenmitarbeiter:innen und private Security, legitimiert durch die baden-württembergische Hausordnung für Aufnahmeeinrichtungen. Die Klage wurde vom Gericht als unzulässig abgelehnt. Wiebke Judith, Rechtsreferentin von

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