Was geht, Fabian?

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Jule
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Fabian
Nachdem letzte Woche sich der Podcast zum oder zur Aufwertung des Girls’Day reingeschoben hatte, sind wir nun wieder im regulären Programmablauf. Fabian wurde vorgeladen und Jule stellte die Fragen. Und diesmal gab’s wohl gar nicht so viel zum aufregen. Und das klingt so.

Was geht, Juli?

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Claudia
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Juli
Aus nunmehr semi-aktuellen Anlass, was aber nicht die Schuld der Podcastenden ist, “zecken” sich Juli und Claudia in die Podcast-Abfolge rein und berichten über den (schönen, erfolgreichen, coolen) Girls-Day im INTERIM. Über die Vorbereitung, was da so passiert ist und was rauskam. Und natürlich ein Wenig über Aufregenswertes, also nicht den Girls-Day! Und das geht so.

Was geht, Jule?

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Johannes
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Jule
Das schwarze Loch namens “Zeit” wurde wieder aufgeholt und so gibt es schon Montags den Podcast vom Montag zu hören! Jule wurde ein- oder vorgeladen von Johannes. Es geht um einen (ehemaligen) Innenminister namens Wöller und den Zustand der LINKEN. und natürlich mehr. Und das geht so.

Was geht, Johannes?

Schon oft nominiert und nun zum ersten Mal im Studio: Johannes. In dieser Folge klären wir auf, wie Roland Wöllers Entlassung für Johannes zum echten Problem wurde und warum ihr erst jetzt wieder von uns hört.

Spendenaufruf: Finanzielle Notlagen abfedern! Geflüchtete in Leipzig unterstützen

Derzeit kommen viele Menschen in Leipzig an, die vor dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine geflohen sind. Einige sind dringend auf soziale Unterstützung angewiesen – eine öffentliche Aufgabe. Fakt ist jedoch, dass das Sozialamt Leipzig derzeit nicht hinterherkommt, teils sollen Menschen bis in den Mai warten, um überhaupt in der Stadt registriert zu werden.

Auch wenn inzwischen Termine vorverlegt wurden und das Ankommenszentrum auf der Telemannstraße 9 seine Kapazitäten deutlich vergrößert hat – kurzfristige Spitzen müssen dennoch abgefedert werden. In Leipzig leisten das derzeit ganz viele, die geflüchtete Menschen bei sich aufgenommen haben – ob in der Familien-Wohnung, der WG, dem Hausprojekt oder dem Wagenplatz.

Finanzielle Unterstützung ist dennoch nötig! Deswegen rufen wir zu Spenden auf. Betroffen sind unter anderem die Menschen, die sich in der Ukraine mit Arbeits- oder Studienvisum aufgehalten haben und teilweise noch ohne Pass sind – die sogenannten “Drittstaatler:innen”. Doch auch ukrainische Staatsbürger:innen sind dem linXXnet, Leipzig Helps Ukraine und weiteren Leizpziger Akteur:innen bekannt geworden, die besondere Härten gerade durchstehen müssen. Chronische Krankheiten, körperliche Behinderungen, allgemein: spezifische Bedarfe werden teils noch nicht adäquat durch die Behörden abgedeckt.

Bis dem so ist, bitten wir um eure kurzfristigen Spenden!

Wer nach wie vor Wohnungen oder freie Zimmer anbieten kann – schaltet Anzeigen auf der Plattform linxxnet.de/ukraine oder postet sie in der Telegrammgruppe von Leipzig Helps Ukraine [https://leipzig-helps-ukraine.de/category/housing-en/}.

Unsere Kontodaten lauten:

Roter Baum Leipzig e. V.
IBAN: DE22500310001056268002
BIC: TRODDEF1
Triodos Bank Deutschland
Verwendungszweck: Spende Ukraine

Weiterhin gibt es einen lokalen Connewitzer Aufruf, direkt Lebensmittel zu spenden:

Aus der Ukraine geflüchtete Menschen, die in Leipzig angekommen sind, brauchen Hilfe:

Viele haben aktuell kein Geld für Lebensmittel. Sozialleistungen erhalten sie erst mit der Registrierung bei der Stadt Leipzig. Die Stadt bemüht sich um Tempo, aktuell beträgt die Wartezeit für den Registrierungstermin aber immer noch ca 3-4 Wochen oder mehr. Viele sind vorübergehend in Gastfamilien untergekommen, die mit der Versorgung ihrer Gäste an ihre Grenzen kommen. Einige Geflüchtete können oder wollen sich nicht registrieren, müssen aber auch essen. Es gibt im Stadtgebiet ein paar Lebensmittelspenden-Stellen, eine der größeren (Probsteikirche am Neuen Rathaus) hat allerdings (ausser Samstag) von Karfreitag bis Ostermontag zu, im Süden gibt es bisher keine. Das wollen wir kurz- und möglichst langfristig (wenn nötig), ändern und brauchen euch dafür.

Am dringendsten benötigt werden:
– Babynahrung
– Nudeln, Mehl, Reis, Haferflocken
– Gemüsekonserven
– Fertigsuppen
– Tomatensauce
– Milch
– Zucker, Kakao, Schokolade, Kekse
+ sonstige haltbare nicht verderbliche Lebensmittel

Bitte bringt das, was ihr davon besorgen könnt, in die Kinder- und Jugendwerkstatt KiJuWe im Atelierhaus ZORO, Bornaische Str. 54 HH
montags bis freitags 14-18 Uhr, auch Karfreitag Die Ausgabe wird sobald wie möglich im Werk II erfolgen. Der Aufruf bzw die Bedarfsliste wird demnächst evtl angepaßt und aktualisiert.

Andere auch dringend benötigte Sachspenden wie Hygieneartikel, Wohnungseinrichtung, Geschirr, usw nehmen wir (erstmal) noch nicht an.
Wenn ihr etwas zu verschenken habt oder sonstwie helfen wollt, nutzt bitte dafür die schon vorhandenen Kanäle bei der Initiative leipzig-helps-ukraine und der Stadt.

Danke schonmal an alle

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