Selbstverständnis

Das linXXnet ist vieles: Nachbarschaftsladen, Anlaufpunkt, Wohnzimmer für unterschiedliche Politgruppen, Plenumsfabrik, Copyshop, Vereinsberatungsstelle, Transpilager, Veranstaltungsort, Verleihstation, Flyerablage, Ausleihstation, Internetcafe, Politreklametafel…

Foto des linXXnets bei Nacht

Aber das linXXnet ist noch mehr: Ein Haufen von Leuten, die hier Politik machen, auf unterschiedlichen Ebenen, an unterschiedlichen Orten und mit verschiedenen Themen. Linke Politik in ihrer ganzen Bandbreite wird hier von mehr als 100 Leuten gestaltet, die regelmäßig in einem unserer Büros ein und aus gehen. Denn seit Sommer 2015 ist das linXXnet auch nicht mehr nur an einem Ort. Seit Eröffnung des INTERIM by linXXnet in Lindenau besteht das linXXnet aus zwei Büros, betrieben und belebt von einem Kollektiv von Aktivist_innen.

Foto des INTERIMs bei Nacht

Betrieben wird das linXXnet mit seinen zwei Büros von gut 20 Menschen, manche davon in öffentlichen Funktionen, als Abgeordnete oder Stadträt_innen, manche als außerparlamentarische Aktivist_innen, manche als politische Bildner oder Aktivist_innen in der LINKEN, im Ehrenamt wie beruflich, zwischen fast alt und sehr jung 50 und 20 Jahren alt, die basisdemokratisch und ohne Hierarchien gemeinsam ein Kollektiv bilden. Wir sind in und bei der LINKEN, manchmal aber auch ganz weit weg von ihr. Wir versuchen auf Augenhöhe mit außerparlamentarischen Gruppen und Einzelpersonen Politik als Ermächtigung zu begreifen, unterstützen diese aber auch in ihren Projekten. Darum steht das linXXnet mit seinen beiden Büros und allem, was dazu gehört auch allen offen, die sie für ihre politische Arbeit benötigen.

Wir sind ein offenes Abgeordneten- und Projektbüro. Politik ist für uns aber nicht das egoistische Verwirklichen oder das isolierte Treiben einzelner „Politiker“, sondern immer und überall ein gemeinsamer Prozess des Unterstützens, Ermutigens und Aufbauens neuer Handlungsmacht. Das linXXnet hat darum schon eine gute Hand voll Abgeordnete umfasst, ohne jemals nur ein „Abgeordnetenbüro“ zu sein. Stattdessen verwirklichen wir im linXXnet jedes Jahr dutzende Vorträge, Seminare, Lesungen, Demos und Partys – all das, womit Leute Lust und
Kraft haben.

Was geht, Til?

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Dirk
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Til

Hier nun: vorgeladen wurde Til und befragt hat Dirk: Es geht noch einmal um die Wahl, den Wahlausgang und Auswertung und Analyse in akustischer Form und das obwohl Til eigentlich für formidable Grafiken und Diagramme bekannt ist. Also das Ganze einmal in akustisch und das klingt so.

Was geht, Dirk?

Montag der Herzen: Es ist Dienstag! Nach einer Woche, deren Ende nun durch die Bundestagswahl, diverse Landtagswahlen und den Volksentscheid geprägt war, geht es logischer Weise auch genau darum. Fabian spricht (eingesprungen für Jenz) mit Dirk, über den Wahlkampf von und mit Nina Treu im Leipziger Norden,
das Wahlergebnis und überhaupt. Und das geht so.

Was geht, Jenz?

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Grx
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Jenz

Ups, Montag. Jenz fand und nahm sich die Zeit und ist wie vorgeladen erschienen. Eine knappe Woche vor der Wahl des Jahres am nächsten Sonntag, geht es passender Weise um: Wahlen, Radiowerbung, Wahlwerbung und das Wählen selbst. Und das klingt so.

Was geht, Grx?

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Marco
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Grx

Der Montag der Herzen: Dienstag! Eine neue Folge, die zweite nach der sogenannten Sommerpause (haha) und Marco nominierte Grx für diese Folge. Es geht um Ursprünge des “Aufreger-Jingles”, Wahlwerbung, Videos und Privatradio. Und das klingt so.

Was geht, Marco?

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Fabian
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Marco

Und plötzlich war Sommerpause, die noch plötzlicher wieder vorbei ist! Und damit, völlig außerhalb der Reihe, beginnen wir den Podcast-Reigen wieder. Fabian war mit Marco unterwegs und das klingt so.

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