Voices from Gaza & Israel – Mitschnitt unserer Auftaktveranstaltung im Rahmen der Reihe “between the lines”

This event brought together voices from Gaza and Israel to explore how humanitarian solutions and a debate that unites rather than divides can look. Through personal stories, lived experiences, and open dialogue, the panel sheds light on paths toward peace, mutual understanding, and coexistence beyond political frontlines.

The speakers shared their individual journeys and challenges in the context of the ongoing conflict, highlighting possibilities for encounter, dialogue, and solidarity. The discussion also addresses how the polarized debate in Germany is perceived by people directly affected by the situation on the ground.

It took place on 12th November 2025 in WERK 2 in Leipzig.

🎙️ With:

Hamza Howidy – Peace activist, committed to combating antisemitism and Islamism, fled Gaza

Shay Dashevsky – Peace Activist and ativist against antisemitism, raised in Israel

🎤 Moderation:
Laura Loew (Journalist)

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Stellungnahme des linXXnet zur Mobilisierung am 17. Januar in Leipzig-Connewitz

Kurz vor dem Jahresende tauchte im Internet ein Sharepic auf, das zu einer Demonstration unter dem Motto „Antifa means free palestine“ nach Leipzig-Connewitz aufruft. Einen Tag später folgte ein präzisierender Aufruf, unter anderem veröffentlicht von der antisemitischen Gruppierung Handala. Darin werden das linXXnet und das Conne Island explizit als feindliche Orte markiert. Der Text arbeitet mit Lügen und kalkulierten Falschdarstellungen, um Stimmung in den sozialen Medien zu erzeugen. …

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Mitschnitt: Debatte zur Olympiabewerbung von Leipzig mit Berlin

 

 

LModeratorin Nina Treu und die Podiumsteilnehmer*innen Heiko Rosenthal, Kristian Ronneburg und Heike Sudmann sitzen im Großen Hörsaal des Sportcampus der Uni Leipzigeipzig befindet sich im Rennen um die Olympischen Spiele 2036, ’40 oder 2044. Anders als Anfang der 2000er, als die Stadt sich für 2012 bewarb, ist Leipzig diesmal nur das Anhängsel der Berliner Bewerbung. Hier sollen nur ein paar ausgewählte Wettkämpfe stattfinden. In Berlin tobt bereits der Meinungskampf um jene Bewerbung. Ähnlich wie in Hamburg: Hamburg ist momentan eine der innerdeutschen Konkurrentinnen der Berliner Bewerbung. Und Hamburg kann ebenfalls auf eine gescheiterte Bewerbung zurückblicken. Wir haben uns einen Überblick verschafft und linke Positionen zur Olympiabewerbung diskutiert: Zwischen urbanen sozialen Aspekten, NOlympia, den (ausverkauften) olympischen Gedanken und ganz pragmatischen Erwägungen, was das für Leipzig bedeutet.

Es diskutierten:

Kristian Ronneburg, Mitglied des Abgeordnetenhauses in Berlin, Fraktion Die Linke

Heike Sudmann, Co-Fraktionsvorsitzende Die Linke im Hamburger Senat

Heiko Rosenthal, Bürgermeister für Umwelt, Klima, Ordnung und Sport

Moderation: Nina Treu, Co-Stadtvorsitzende Die Linke Leipzig

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Veranstaltungsmitschnitt: Leipzig als Beute

Mit dem Mauerfall kommt die Ostzone schlagartig in den Verfügungsbereich des Kapitals. Wo vorher Volkseigentum mehr schlecht als recht anonym herumdümpelt, wird nun „[a]lles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen“ (Marx). Der ruinöse Schrotthaufen, der Leipzig 1989 ist, erscheint als Traum anlagesuchenden Kapitals: Die Stadt wird als zweites Frankfurt am Main beschworen, als Banken- und Messemetropole mit der gewissen Weltoffenheit. Am Ende kommt alles ein bisschen anders, aber das Kapital jubiliert trotzdem.
Kommt mit auf eine Reise durch die Träume, Hoffnungen und Krisen verschiedener Kapitalfraktionen in Leipzig seit 1989.

Am 6. Oktober sprach Dominik Intelmann, Humangeograph und Stadtforscher, im INTERIM.

Die Veranstaltung war eine Kooperationsveranstaltung mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen.

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