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Diskussion zu “Linke Opposition in der DDR”

Im Rahmen der ersten Veranstaltung der Veranstaltungsreihe “Der lange Schatten der SED: Die DDR und die Wendezeit in der kritischen linken Aufarbeitung” kamen am 04.09.2020 Titus Hopp (Berlin) und Gesine Oltmanns (Leipzig) zum Thema „Linke Opposition in der DDR“ ins Gespräch. In Absprache mit den Teilnehmenden veröffentlichen wir im Folgenden Auszüge dieser Diskussion. Im Zentrum steht dabei Gesine Oltmanns Perspektive auf ihre persönlichen Erfahrungen zur DDR- und Wendezeit sowie auf den Aufarbeitungsprozess innerhalb der Partei DIE LINKE. Gesine, als Teil einer Pfarrersfamilie wurdest du in der DDR durch SED und Stasi in eine besondere Position […]

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20 Jahre linXXnet: eine Laudatio

Das linXXnet ist vieles: Nachbarschaftsladen, Anlaufpunkt, Wohnzimmer, Plenumsfabrik, Copyshop (mittlerweile auch 3D), Stadtteilladen, Vereinsberatungsstelle, Transpilager (CSD Material), Veranstaltungsort, Verleihstation, Flyerablage, Ausleihstation, Internetcafe, Politreklametafel und und und …auch noch Briefkasten für über 50 AdressatInnen. Es ist aber auch Abgeordnetenbüro; Büro „neuen Typs“, in dem verschieden parlamentarische Ebenen (Stadtrat, Landtag, Bundestag, Europaparlament) zusammenlaufen. Und weil es das linXXnet gibt, hat sich die Idee der offenen Büros in der Partei DIE LINKE verbreitet. Heute gibt es bundesweit mehrere – jeweils einzigartige – »Läden«, in denen Politik, Kultur und Projekte miteinander verbunden werden. Keine Diskussion innerhalb der PDS (später

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Erste Stadtteilversammlung in Leipzig-Connewitz: Ein gelungenes Experiment

Am Sonntag, 12. Mai lud das linXXnet zu einer Stadtteilversammlung in das Haus der Begegnung neben der Asylunterkunft in der Arno-Nitzsche-Str. 37 ein. Die Veranstaltung verstand sich als Fortführung der Diskussion zu Graffiti & teuren Neubauten, die im Dezember 2018 im UT Connewitz stattgefunden hatte (https://www.youtube.com/watch?v=KGIe2jnCIRo). In diesem Rahmen wurde kontrovers über Graffiti im öffentlichen Raum als Kunst, Protestform und Ärgernis diskutiert. Sowohl Graffiti-Aktivist*innen, Hausbesitzer*innen als auch zahlreiche Bewohner*innen des Stadtteils beteiligten sich an der Debatte. Die Stadtteilversammlung griff verschiedene in dem Rahmen angesprochene Themen auf. Im Fokus standen Mieten/Wohnen, Ordnungspolitik und die Situation von

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