Zwei Veranstaltungen zur Ukraine, eine zu Vonovia in Connewitz in den kommenden Tagen!

Mehr Infos zu den einzelnen Veranstaltungen: 23.2., 18 Uhr, online – Wir berichten zur Ukraine Reise! Mehr Infos | Zugangslink 28.2., 18 Uhr, linXXnet – Vonovia in Connewitz? Mehr Infos 28.2., 19.30 Uhr, Pöge – Rethinking Peace! Mehr Infos

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Das linXXnet besucht(e) die Ukraine (Special)

Jule Grx Ende Januar reiste eine Delegation des linXXnets in die Ukraine, nach Kyiv und Lviv und besuchte und sprach mit linken Gruppen, zivilgesellschaftlichen NGOs, das nachwievor geöffnete Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kyiv und sammelte so Eindrücke und übergab Spenden. Jule und Grex sprechen hier in diesem Ausschnitt über die Reise.

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Reise in die Ukraine

Wir sind wieder zurück von unserer Reise in die Ukraine. Die Gesprächspartner:innen, die wir angekündigt haben – linke/ emanzipatorische Kreise, Gewerkschaften und die Menschenrechts-Organisationen, die Strafverfahren gegen die russischen Verantwortlichen vorbereiten – haben wir getroffen. Und noch viel mehr Menschen. Kleine Zusammenfassungen unserer Tage in der Kyiv könnt ihr auf den Instagram-Accounts von Jule und vom linXXnet nachlesen: Was wir im Folgenden noch tun werden: – Einen ausführlichen Reisebericht für das MItteilungsblatt der LINKEN Leipzig hat Jule direkt auf der Rückfahrt im Auto in die Tasten gehauen. Das erscheint dann mit Bericht Mitte Februar 2023. 

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Was geht: Solidarität (special)

Juli Ronja Ronja und Juli haben sich gemeinsam die Frage gestellt, was genau Solidarität eigentlich bedeutet. Um diese Frage zu klären, führten sie Interviews mit Jule, Boris von LhU und Rigo aus dem Pflegebereich. Das alles zusammengetragen ergibt den Podcast für diese Woche und soll als kleiner Wegweiser dienen, zu einem Thema was im Prinzip nie an Wichtigkeit und Aktualität verliert.

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Eine Lichterkette reicht nicht!

Für den 30. Januar 2023 planen mehrere Gruppen auf Einladung des Oberbürgermeisters Burkhard Jung eine Lichterkette um den Leipziger Ring, für Demokratie, Solidarität, Menschenrechte und sozialen Zusammenhalt. Weiterhin findet davor eine Mahnwache statt, um an den 30. Januar 1933 als den Beginn des nationalsozialistischen Terrors durch die Übergabe der Macht an Hitler zu erinnern. Der Aufruf kann hier noch einmal gelesen werden: https://www.stiftung-fr.de/aktuelles/artikel/am-30-januar-2023-leipzig-leuchtet-fuer-demokratie-und-menschenrechte   Wir unterzeichnen den Aufruf, allerdings mit Bauchschmerzen. Wir unterzeichnen ihn, weil wir es für essenziell halten, dass Demokratie, freie Gesellschaft und Meinungsfreiheit keine Selbstverständlichkeiten sind. Faschisten, rechte Terrornetzwerke, Reichsbürger, der Aufstieg

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