linXXnet-talXX als Video
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Am Sonntag, 12. Mai lud das linXXnet zu einer Stadtteilversammlung in das Haus der Begegnung neben der Asylunterkunft in der Arno-Nitzsche-Str. 37 ein. Die Veranstaltung verstand sich als Fortführung der Diskussion zu Graffiti & teuren Neubauten, die im Dezember 2018 im UT Connewitz stattgefunden hatte (https://www.youtube.com/watch?v=KGIe2jnCIRo). In diesem Rahmen wurde kontrovers über Graffiti im öffentlichen Raum als Kunst, Protestform und Ärgernis diskutiert. Sowohl Graffiti-Aktivist*innen, Hausbesitzer*innen als auch zahlreiche Bewohner*innen des Stadtteils beteiligten sich an der Debatte. Die Stadtteilversammlung griff verschiedene in dem Rahmen angesprochene Themen auf. Im Fokus standen Mieten/Wohnen, Ordnungspolitik und die Situation von
Erste Stadtteilversammlung in Leipzig-Connewitz: Ein gelungenes Experiment Mehr lesen »
via https://jule.linxxnet.de/index.php/2017/06/olizei-ueberwachte-fansozialarbeiter-bewusst-ueber-50-eingriffe-in-privatsphaere/ Über mehr als drei Jahre ermittelten die Polizeibehörden in Leipzig erfolglos gegen eine vermutete kriminelle Vereinigung in der linken Szene der Stadt Leipzig. Laut der Antwort auf meine neue Kleine Anfrage (Drucksache 6/9719) wurde dabei auch ein Fansozialarbeiter im vollen Bewusstsein seiner sensiblen Tätigkeit in der sozialen Arbeit mit jungen Menschen überwacht.
Polizei überwachte Fansozialarbeiter bewusst – über 50 Eingriffe in Privatsphäre Mehr lesen »
Die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat hat die Schaffung eines Clearinghauses für unbegleitete minderjährige Geflüchtete beantragt. Der Stadtrat folgte dem Anliegen am Mittwoch, 16.12.2015. Wir diskutieren derzeit viel über Asyl, sowohl auf der Straße, in Veranstaltungen, im Stadtrat und in unseren persönlichen Zusammenhängen. Mit unserem Antrag wollen wir eine ganz bestimmte, eine zudem sensible Zielgruppe in den Fokus rücken, die unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.
Clearinghaus für unbegleitete minderjährige Geflüchtete schaffen Mehr lesen »
Ilja M. im März 2010 Fast wäre es am Ende des vergangen Jahres geschlossen worden. Irgendwie wussten aber auch alle: die Partei kann es sich eigentlich nicht leisten. Zu wichtig ist das projektorientierte politische Büro im Leipziger Süden geworden.